15.10.2018 • Medizintechnik

Gefäßstützen

Spot-Stenting: Weniger Metall in Arterien

Zur Behandlung verengter Blutgefäße in den Beinen werden u.a. selbstexpandierbare Stents aus Nitinol verwendet. Diese Gefäßstützen halten die Blutgefäße nachhaltig offen. Ein Multiple Stent Delivery System (MSDS) beschreibt einen Trägerkatheter mit sechs kurzen Spot-Stents, die gezielt nur dort abgesetzt werden, wo die Gefäßwand nach einer Aufweitung mittels Ballonkatheter eine „Stütze“ benötigt. Ziel ist es, mit einem MSDS den Metallanteil im Gefäß gegenüber langen Stents deutlich zu reduzieren und die natürliche Biodynamik des Gefäßes bestmöglich zu erhalten. Darüber hinaus kann das akute und chronische Gefäßwandtrauma sowie das Risiko von Stentfrakturen mit kurzen im Vergleich zu langen Stents.

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