Neue deutsche In-vitro-Datenbank eingeführt
Die von der Regensburger IT-Beratungsgesellschaft Critrex für die Serono, einem Unternehmen der Merck-Gruppe, entwickelte neue Datenbanksoftware für die In-vitro-Fertilisation (IVF), kommt in den ersten deutschen IVF-Zentren zum Einsatz. Sowohl in München, Oldenburg als auch in Neuwied befindet sich das Critrex-Programm, das vielen kinderlosen Paaren in Deutschland neue Hoffnung gibt, bereits in der produktiven Umgebung.
Die entwickelte Software RecDate Advance dient der Erfassung der Behandlungszyklen in der Kinderwunschbehandlung. Schon die Vorgängerversion kommt in den meisten deutschen IVF-Zentren zum Einsatz. Um die Qualitätssicherung zu gewährleisten, dürfen nur spezielle IVF-Zentren in Deutschland die In-vitro-Fertilisation durchführen. Die neue Lösung bietet Verbesserungen auf zahlreichen Ebenen. Dazu zählen insbesondere die Gebiete Sicherheit, Qualitätsmanagement, Patientenverwaltung, Auswertungen, Medikamente, Therapien und Zellkulturen. Damit stellt die Software die technische Basis für eine neue Generation des Datenmanagements bei der In-vitro-Fertilisation in Deutschland dar.
Die dahinter steckende Firma Critrex ist eine IT-Beratungsgesellschaft mit langjährigem Know-how auf den Gebieten IT-Consulting, Softwareentwicklung, Nearshoring/Offshoring und Multimedia sowie eigenen Produktentwicklungen. Bei dem Projekt für Serono reicht das Leistungsspektrum von der Beratung auf technischer Ebene über die Konzeption und Programmierung des neuen Systems bis hin zur bundesweiten Einführung in den IVF-Zentren.
| This product information was first published in Management & Krankenhaus 8/2008. |



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