Sicherheit und Komfort durch innovative Lösungen heute und morgen

Während Gebäudeautomations- und -sicherheitslösungen heute bereits einen hohen Qualitätsstandard aufweisen, wird deren Entwicklung durch verschiedene Schlüsseltechnologien in naher Zukunft weiter getrieben. Siemens Building Technologies, als einer der führenden Anbieter in diesen Bereichen, prägt den Trend mit und sieht die Vorteile für Gebäudenutzer und -betreiber bei verbesserten Funktionalitäten im Bereich des individuellen Komforts sowie einem effizienten und sicheren Gebäudebetrieb.

Moderne kommerzielle Bauten bieten Nutzern heute einen hohen Standard an Sicherheit und Komfort. Die Basis dazu sind fortschrittliche Architekturkonzepte, energieeffiziente Baumethoden, hochwertige mechanische Ausrüstung kombiniert mit elektronischen Steuerungen sowie Kommunikations-Netzwerken auf dem neusten Stand der Technik. Die technischen Komponenten (z.B. Sensoren/Aktoren), welche Gebäudekomfort und -sicherheit gewährleisten, stützen sich auf moderne Elektronik- und Softwaretechnologien, die sich über Jahre als zuverlässig erwiesen haben.

Mit einem umfassenden Angebot in den Bereichen Gebäudeautomation, Brandmelde- und Sicherheitsanlagen hat Siemens Building Technologies (SBT) den hohen Standard für kommerzielle Gebäude- und Infrastruktureinrichtungen wesentlich mitgeprägt. So sind beispielsweise der Einsatz von Direct Digital Controls (DDC) heute Standard für effiziente Primärversorgungs- und Raumautomations-Lösungen für HLK-Anwendungen (Heizung, Lüftung, Klima). In der Branddetektion führen Multisensortechnik und intelligente Signalauswertungsmethoden zu höherer Detektionssicherheit bei signifikanter Reduktion von falschen Alarmen. Zutrittskontrollsysteme lassen sich heute über einen zentralen Server unternehmensweit vernetzen und regeln einheitlich und effizient die Zugangsberechtigungen der Mitarbeiter von global organisierten Unternehmensgruppen. Auch digitale Videoüberwachungssysteme eröffnen hinsichtlich intelligenter Bildanalyse- und -speicherungstechnik eine Vielzahl von neuen Anwendungen, welche früher kaum oder nur mit grösserem personellen und materiellen Aufwand durchgeführt werden konnten.

Kann Komfort und Sicherheit in Gebäuden für Betreiber, Nutzer oder Besucher überhaupt noch gesteigert werden und wo sind technologische Weiterentwicklungen in naher Zukunft zu erwarten?

Die neuen Technologien ermöglichen vor allem Verbesserungen hinsichtlich Funktionalität und Anpassungsfähigkeit der Systeme an die individuellen Bedürfnisse der Nutzer, sagte Helmut Macht, Chief Technology Officer von Siemens Building Technologies auf dem internationalen Fachpresseforum in Zug, Schweiz. Voraussetzung für die Integration von verschiedenen Disziplinen und das reibungslose Zusammenspiel relevanter Funktionen sind allerdings offene, globale Standards. Schlüsseltechnologien, welche die weitere Entwicklung prägen und den Sicherheitsgrad erhöhen werden, sind beispielsweise Video-over-IP (Videofunktionen über IP-basierte Netzwerke), sichere Datennetzwerke (IT-Security), vernetzte Dienstleistungen (Remote Services) sowie konsistentes Management von Gebäudedaten (effizientes Zusammenführen, Auswerten etc.). Miniaturisierte Sensor-Anordnungen, adaptive Regelungssysteme sowie Funktechnologie sind Schlüsselfaktoren für höheren individuellen Raumkomfort und effizienten Energieverbrauch. Im Brandschutz können, neben einer bereits hohen Detektionssicherheit, bei einem Brandfall kombinierte Methoden eingesetzt werden, die eine Evakuierung gezielt unterstützen und Entrauchung sowie Belüftung im richtigen Zusammenspiel steuern.

Der Einsatz dieser neuen Technologien in Gebäudeautomations- und Sicherheits-Lösungen ermöglicht die Kombination und Integration verschiedener Funktionalitäten zu Total Building Solutions (TBS) und ist gleichzeitig der Schlüssel für höheren Komfort, Sicherheit und effizientes Energiemanagement. Neben den Vorteilen für die Nutzer erfüllt das TBS-Konzept von SBT auch die Erwartungen von Investoren und Gebäudebetreibern nach ökologischen und ökonomischen Optimierungen der technischen Systeme über den gesamten Lebenszyklus des Gebäudes.

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