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Rentable Spitzentechnologie von MOBOTIX
Die jüngste 360°-Domekamera Q22 von MOBOTIX. Hochauflösende Videosysteme mit dezentralem Konzept.
Seit vielen Jahren schon wartet MOBOTIX mit stets neuen Rekorden auf. Sowohl, was die Unternehmensentwicklung als auch was neue Produkte angeht. Im Oktober 2007 ging die geniale Kaiserslauterer Innovationsschmiede an die Börse, und es hagelte weiter Preise wie den „European CCTV and Video Surveillance Product Innovation Award 2008“ oder den „GIT SICHERHEIT AWARD“. Sicherheits-Hightech der Spitzenklasse bleibt eben nicht lange verborgen. Der gewaltige Erfolg ist in Zahlen nachlesbar bei IMS Research: MOBOTIX belegt nach deren jüngster Studie weltweit den vierten Platz auf der Rangliste der Netzwerkkamerahersteller. In der EMEA-Region steht der Hersteller gar auf dem 2. Platz. Zu den jüngsten Innovationen zählen u. a. die 360°-Domekamera Q22 und das neue ExtIO-Modul. Schlüsselfaktor für Rentabilität ist für MOBOTIX die dezentrale Datenverarbeitung: Sie findet zum Großteil schon in der Kamera selbst statt.
An den hochleistungsfähigen Megapixel-Kameras von MOBOTIX führt schon längst kein Weg mehr vorbei: Zu Hunderttausenden findet man sie auf sämtlichen Kontinenten – im Dauereinsatz für Flughäfen und Bahnhöfe, Häfen, Hotels, Autobahnen und Botschaften. Der sagenhafte Erfolg hängt eng damit zusammen, dass die Video-Company konsequent auf hochauflösende Videosysteme setzt: Denn je höher die Auflösung, desto detailgenauer wird das Bild. Eine MOBOTIX-Kamera mit 3,1 Megapixel zeichnet rund 30-mal mehr Details auf, als die alte analoge Technik es bieten könnte. Das ermöglicht größere Bildbereiche, reduziert die Zahl der erforderlichen Kameras und verringert die Kosten erheblich.
Die brandneue 360°-Kamera Q22
Das dezente Schmuckstück hatte Premiere auf der CeBIT 2008: Die ultrakompakte und wetterfeste Hemispheric Kamera Q22 von MOBOTIX ist eine unaufdringliche IP-Domekamera, die von vielen auch nicht auf den zweiten Blick als solche identifizierbar ist. Dank 360°-Rundumsicht kann sie zur Beobachtung und ereignisgesteuerten Videoaufzeichnung eines ganzen Raumes eingesetzt werden. Eine einzige Q22 blickt mit ihrem hemisphärischen Spezialobjektiv bis in alle vier Ecken eines Raums – der für diese Objektive typische „Fischaugeneffekt“ kann bereits im Livebild digital entzerrt werden.
Die in der Q22 eingebaute digitale Pan-Tilt-Zoom-Funktion gestattet es dem Benutzer, gleitende Fahrten im gesamten Sichtbereich zu unternehmen – ganz ohne mechanisch bewegte Teile. Ermöglicht wird dieses Feature durch die Leistungsfähigkeit der Software und die hohe Auflösung der 3-Megapixeltechnik von MOBOTIX, die bis zu achtfache Vergrößerungen eines Bildbereichs in hoher Detailschärfe ermöglicht. Ein weiteres Highlight ist das ereignisgesteuerte 360°-Recording bis zu 16 GB auf SD-Karte direkt in der Kamera. So kann selbst in der Aufzeichnung noch jedes relevante Detail herangezoomt werden. Jede Q22 wird standardmäßig ab Werk mit einer 1 GB SD-Karte ausgeliefert.
Neue Sinne für die Kamera
Wer technisch ganz vorne mitspielen will, ist bei MOBOTIX immer richtig: Völlig neue Einsatzmöglichkeiten für IP-Kameras schafft zum Beispiel das neue ExtIO-Modul. Die ExtIO kann direkt oder über Netzwerk mit den Kameras verbunden werden. Sie erweitert sie um eine Audioeinheit mit Mikrofon und Lautsprecher, um einen
Infrarot-Bewegungsmelder, einen Temperaturfühler sowie um weitere Schalteingänge und -ausgänge.
Mit der Software MxEasy lassen sich die Kameras von MOBOTIX einfacher bedienen als je zuvor. Das Tool arbeitet mit einer leicht verständlichen Eingabemaske und erleichtert damit sowohl Einrichtung als auch Betrieb der Kameras. Die im MxControlCenter notwendigen Profi-Einstellungen werden auf ein Minimum reduziert und automatisiert. Ziel von MxEasy ist es, alle Anwender in die Lage zu versetzen, binnen fünf Minuten die wichtigsten Steuerungsfunktionen zu verstehen.
Und noch ein Upgrade erfreut den Anwender: Die Kamerasoftware kann mit seiner Hilfe digital zoomen und schwenken. So kann der Benutzer gleitende Fahrten im gesamten Sichtbereich unternehmen – ganz ohne mechanische Teile. Machbar wird dieses Feature durch die Leistungsfähigkeit und die hohe Auflösung der Megapixeltechnik von MOBOTIX, die bis zu achtfache Vergrößerungen eines Bildbereiches in hoher Detailschärfe ermöglicht.
Hochauflösend und rentabel – durch dezentrale Verarbeitung
Das Vorurteil, dass hochauflösende IP-Kameras zuviel Netzwerkbandbreite verbrauchen, haben die MOBOTIX-Techniker bekanntlich längst beiseite geräumt: Das Geheimnis moderner Kamerasysteme liegt nämlich in der dezentralen Datenverarbeitung. Der Löwenanteil der Datenverarbeitung findet heute direkt in der Kamera statt. Jede MOBOTIX-Kamera besitzt einen eigenen Prozessor, der die vom Videochip gesammelten Bilder direkt in der Kamera aufbereitet. Und das ist gegenüber Analog- oder Hybridsystemen ein laut Experten nicht zu unterschätzender Vorteil. Analoge Systeme müssen danach den Großteil ihrer Rechenleistung aus einem zentral vorhandenen Server beziehen, was nicht nur die benötigte Rechenleistung, sondern auch die zu übertragenden Datenmengen in die Höhe schießen lässt.
Überhaupt kann die Speicherung von Videodaten auf externen Festplatten gravierende technische Unsicherheiten bergen. Neben der Empfindlichkeit gegenüber Erschütterungen zeigen sich durch das für Videoanwendungen unvermeidbare, permanente Beschreiben und Löschen der Platten ein deutlich höherer Materialverschleiß und mehr Rechnerbelastung als beim Einsatz in einem Büro-PC. Doch auch hier hat der Markt reagiert. IP-Kameras wie die von MOBOTIX verfügen über einen Langzeit-Ringpuffer und internen digitalen Videospeicher mit mehreren Gigabytes und können alle Ereignisse direkt in der Kamera aufzeichnen. Netzwerkverkehr kommt hier nur noch zustande, wenn der Benutzer über den Leitstandsrechner mit seiner Kamera kommuniziert oder die aufgezeichneten Ereignisse zur externen Archivierung aus der Kamera auslagert. Die hierfür noch benötigten Netzwerk-Übertragungsraten sind mit den derzeitigen Bandbreiten-Standards längst kein Problem mehr.
Grenzenlose Anwendungen durch internen Prozessor
Die intelligenten IP-Kameras von MOBOTIX bieten einen weiteren Vorteil: Durch den eingebauten Chip sind sie quasi ein separater internetfähiger Computer, der seine Aufgaben weitgehend eigenständig erfüllt. Ist das Netzwerk, das die Kamera bedient, an das weltweite Netz angeschlossen, kann das Gerät die gesammelten Bilder als Internetseite online stellen. Diese Webseite kann dann mit einem gewöhnlichen Standardbrowser passwortgeschützt von jedem Internetzugang der Welt abgerufen werden. Eine Kamera, die dem Benutzer ermöglicht, auf Reisen per Internet zuhause nach dem Rechten zu sehen – das konnte keines der veralteten Analog-Kamerasysteme jemals bieten.
Weiteren Ideen für Anwendungsmöglichkeiten der Kameraintelligenz sind kaum Grenzen gesetzt. Die Video-Management-Systeme am Leitstand werden hingegen immens entlastet. Sie können somit auf das Wesentliche, nämlich auf die optimale Wiedergabe der Bilder konzentriert werden. Dies schafft freie Ressourcen für den Leitstandrechner, die sich in der Kapazität widerspiegeln: Selbst wenn die Bilder oder Videos doch noch auf einem Leitstandrechner abgelegt werden – auf nur einem handelsüblichen Home-PC können über 40 Kameras ihre Ereignisvideos hochauflösend und mit Ton aufzeichnen.
| Diese Produktinformation wurde auch publiziert in PRO-4-PRO - Industrie 1/2008. |


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