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Bekamatic Industrie – das Schiebetor mit "unsichtbarem" Motor
Mit Architekten und Metallbauern zusammen entwickelt
Das neue elektrische Schiebetor Bekamatic Industrie von Bekaert präsentiert sich ganz ohne separaten, die Optik störenden Motorkasten. Denn das Antriebssystem ist – in Deutschland erstmalig bei einem Schiebetor – Platz sparend im nur 36 Zentimeter breiten Schaltschrank untergebracht, der gleichzeitig Teil der Torführung ist.
Mit der Entwicklung des neuen freitragenden Tores hat Bekaert auf die Anforderungen aus dem Markt reagiert und dabei eng mit Zaun-, Metallbauern und Architekten zusammengearbeitet. Bemängelt hatten diese an herkömmlichen zahnradbetriebenen Schiebetoren den zusätzlichen Motorschrank, der klobig neben dem Tor steht. Der Bekaert Entwicklungsabteilung gelang es, einen Hochleistungsmotor mit entsprechender Aufhängung zu entwickeln, der keinen riesigen Zusatzschrank benötigt, sondern in die vorhandene Führung und den Schaltschrank integriert werden kann.
Läuft auch bei extremen Temperaturen
Von außen nicht sichtbar, bietet der verdeckte Motor keine Angriffspunkte für unbefugtes Eingreifen und ist weniger anfällig für Verschmutzungen. Er ist mit einem Drucksystem ausgestattet, das das Zahnrad immer wieder exakt auf die Zahnstange drückt und so einen gleichmäßigen Lauf gewährleistet. Die Zahnstange am Unterholm ist durch ein Abdeckprofil verdeckt, das zusammen mit dem Tor beschichtet wurde und daher optimal gegen Korrosion geschützt ist. Auch das im Unterholm verlaufende induktive Übertragungssystem ist vor Witterung und äußeren Beschädigungen geschützt. Das gesamte Schiebetor hält extremen Wetterbedingungen und sogar Temperaturen bis minus 30° C Stand.Das Tor wirkt nicht nur geradliniger, sondern bietet auch einen Platzvorteil. Bekaert ist bisher der einzige Anbieter in Deutschland, der den Motor eines Tores mit Zahnradantrieb in einen so schmalen Schaltschrank integriert und auf diese Weise die Optik des Tores verbessert.

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