CO2-Absorption per Membrankontaktor
Die nachgeschaltete Kohlendioxidabtrennung kohlebefeuerter Kraftwerke muss mit sehr hohen Rauchgasvolumenströmen fertig werden. Entsprechend groß fallen die benötigten – konventionellen – Absorptionseinheiten aus. Einen Ansatz zur Volumenreduzierung stellt die Absorption mittels Membrankontaktoren dar. Die druckbetriebene Membranabsorption ermöglicht einen dispersionsfreien Gas/Flüssig-Stoffaustausch, erfordert jedoch die Kompatibilität von Waschmittel und Membranwerkstoff. Die Durchführbarkeit der Membranabsorption wurde an einer Versuchsanlage nachgewiesen. Für die Übertragung auf den realen Kraftwerksprozess stehen noch verschiedene Untersuchungen aus.


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