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Klein, günstig, große Leistung:
die Mikropumpe von Bartels Mikrotechnik.
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Neue Mikropumpengeneration - mp6 mit Doppelaktor, die ab Herbst 2008 erhältlich sein wird
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Die mp5², die bereits jetzt den doppelten Druck gewährleistet
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Wellenform des neuen SRS-Signals, das die modifzierte Steuerungselektronik mp-x

Bartels Mikrotechnik macht Appetit auf die neue Mikropumpe mp6

Doppelte Aufmerksamkeit erregt Bartels Mikrotechnik mit gleich zwei Produkt-Neuheiten aus der Mikrofluidik: Die bewährte Mikropumpen-Familie erhält Verstärkung durch die neue Variante mp5² und eine verbesserte Steuerungselektronik. Ende des Jahres erweitert sich das Angebot mit der mp6 um eine komplett neue Pumpen-Generation.

Neue Pumpe als Vorgeschmack

Die mp5² bündelt zwei Pumpen zu einem kleinen Kraftpaket. Bevor Ende des Jahres die mp6 erhältlich sein wird, die mit ihrem Doppelaktor in einem gemeinsamen Gehäuse großen Druck auf kleinstem Raum gewährleistet, gibt die mp5² einen ersten Vorgeschmack auf die Vorteile dieser neuen Generation. Zwei Piezo-Aktoren, in der mp5² realisiert durch die serielle Kombination zweier mp5-Pumpen, bedeuten den zweifachen Druck: Bis zu 500 mbar Gegendruck können nun bewältigt werden, bei gleich bleibender maximaler Flussrate von 5 ml/min. Gleichzeitig steigert das verbesserte Kompressionsverhalten das Selbstansaugungsvermögen der Pumpen und erhöht die Gasblasentoleranz. Das Fördern von Gas-Flüssigkeitsgemischen ist für die mp5² somit kein Problem.

Optimierte Steuerungselektronik für die neue Generation
Um die mp5² zu betreiben und ihre Qualitäten zu voller Entfaltung zu bringen, hat Bartels Mikrotechnik die Steuerungselektronik mp-x weiterentwickelt und unter anderem mit dem neuen Steuersignal SRS ausgestattet. Dieses ermöglicht vergleichbare Förderleistungen wie das bekannte Rechteck-Signal bei deutlich geräuschärmerem Betrieb und verbesserter Langzeitstabilität der Flußrate.

Bereits voll gerüstet für die kommende Generation, bietet die neue Steuerung Anschlüsse für eine mp5, eine mp5² oder eine mp6 und kann via USB-Port auch über den PC angesteuert werden. Mit dem Windows-Programm Hyperterminal oder Anwendungen wie LabView sind so z.B. Tests mit genau vorprogrammierten Ansteuerungsprofilen möglich. Die einstellbaren Parameter sind Amplitude (0-250 V, in 0,5-Volt-Schritten), Frequenz (0-300 Hertz) und Signalform (Sinus, Rechteck oder SRS).

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